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Versisognanti

Zelestische Flüstern

Weiße Wolken, schnell oder langsam,
segeln durch das Blau, ohne ein Wort zu sagen.
Formen, die sich wandeln, leicht und sanft,
weben Geschichten ohne Worte, kurz und knapp.
Keinerlei Ton fällt von ihrem Vorbeigehen,
doch steigt ein Gesang im Panorama empor.
Ein Echo des Lichts, ein Schatten, der gleitet,
ihr Flüstern artikuliert die Seele.
Ohne jegliche Stimme ist der Himmel ein Theater,
von fernen Träumen, einer Zeit, die nie geboren war.
Der stumme Gesang, ein Geheimnis ohne Ende,
die Wolken tanzen, ewig und divin.

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