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Versisognanti

Das Licht des ew’gen Schattens

Der Schatten, der nicht stirbt, verhüllt jede Kontur,
ein ew’ges Schleier webt, Nacht ohne Tag.
Doch in seinem Schoß, schwach und tief,
erhellt ein Licht ohne Flamme die Welt.
Es ist kein brennendes Leuchten, kein flüchtiger Schein,
doch Echo dessen, was war, eine blühende Erinnerung.
Im dichtesten Schwarz ein enthülltes Flüstern,
der Sinn von allem, nie vergessen.
Führung ohne Blendung, ein Leuchtturm ohne Form,
im Dunkel, das bleibt, die Essenz sich wandelt.
Der ew’ge Schatten selbst ist das Leuchten, das uns bleibt,
stille Wahrheit, in jeder unserer Tat.

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