Sein Glühen war ein plötzlicher Zuckung, ein Augenblick der Flamme, kurzes Lied. Aus seinem zarten Holz, ein Schicksal schenkte Licht, und dann verglühte, nebenan.
Nun ist es Asche, eine Hülle ohne Schrei, ein Kohlenstück, fast ätherisch. In seiner zarten Form trägt es eine milde Erinnerung, ein strenges Wissen.
Es ist kein Holz mehr für neues Feuer bereit, noch Flamme, die frisst und dann erlischt. Es ist die Seele des Feuers, nackt und roh, ein Überrest, der sich nichts anderem widmet.