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Versisognanti

Die rote Erinnerung des Metalls

Kein Mangel ist dies, noch der Zahn des Vergessens,
sondern das Echo eines Landes, das kehrt zurück.
Auf blankem Eisen, mit stummer Geduld,
verwandelt sich eine langsame rote Flut.
Es ist das Pigment der Zeit, ein altes Blut,
das auftaucht in Mustern, in stillen Zeichnungen,
eine Geschichte ohne Stimme, doch lebendig und intim,
von Sommer- und Winterregen, die schlagen.

Es breitet sich aus in Krusten, in feinen Schleiern,
und schafft rote Inseln, unerwartete Grenzen.
Jede Schuppe die weicht, jeder Strich der glänzt,
ist ein Stück Geschichte, das du wiederfindest.
Es ist nicht das Ende, sondern ein neuer gemischter Anfang,
wo das Mineral von sich selbst träumt,
und das müde Eisen, in seinem neuen Kontrast,
kleidet seinen langen Lauf in Ruhm.

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