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Versisognanti

Die monochrome Last des Pixels

Im stummen Gitter, winzige Zelle,
wo lebt der Glaube eines Farbtons,
eingefasst, bereit, ohne je Getöse,
zu sein Brücke für das Auge, reines Maß.
Sein enger Horizont kennt keine Form,
noch das weite Drama stürmischer Himmel,
doch hält es nur den Code, klar und recht,
für jedes Licht, das der große Bildschirm trägt.

Ein einziger Punkt, ein Schlag des Schattens
zwischen dem Schwarz, was war, und dem Weiß, was sein wird,
ein festes Echo, das niemals verblasst,
die exakte Schwelle dessen, was erscheinen wird.
Es ist der letzte Bruch, die präziseste Zahl
eines Traumes, der sich in Farbe kleidet,
ein klares Versprechen, nicht verraten oder gebrochen,
das auf Berührung wartet, dem vibrierenden Glanz.

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