Verborgenes Licht
Der Mondschein streift die stumme Welle sacht,
ein Traum, der nie geboren, doch stets uns wacht.
Wie Lichtumarmung, die Illusion berührt,
im schlafenden Herzen, von Visionen geführt.
Durch Schleier des Nebels und Träume so zart,
verweht der Duft in imaginen Part.
Doch in seinem Flüstern, ein Ruf ewig klar,
ein Hoffnungs-Echo, das man stets bewahr'.