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Versisognanti

Echo des Vergessens

Im Flüstern eines erloschenen Sturms,
sinken Träume, Wächter einer Zeit im Sturm,
Spiegelbilder eines Verlangens, das das Herz verlor,
wie ein fernes Echo in einer nicht geschrieb’nen Tor.
Die Augen, zwei Brunnen vergessener Gewässer,
sammeln Bilder von Nächten, die schon verblassen müssen,
sie ziehen das Echo versunkener Träume mit sich,
zwischen den Falten eines Blicks, der nie mehr bricht.
Der Regen peitscht auf die Fenster des Gedächtnis,
stiehlt Worte aus dem Geschichtensinn,
doch im Schatten einer längst vergangenen Erinnerung,
lebt der Hauch eines Traumes, niemals zu Beginn.
Und in der Stille dieser begrabenen Fülle,
hallt die Stimme eines Lebens, das nie erzählt wurde,
immer da, zwischen Vergessen und Verlangen,
das verlorene Echo eines ertrunkenen Drangens.

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