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Versisognanti

Der Seufzer des fehlenden Kommas

Zwischen eiligen Worten, ein verlorener Sinn,
ein zarter Hauch, ein stummes Schlagen.
Der Satz atmet ein verratenes Schicksal,
für einen Atemzug, der nicht kam.
Eine unsichtbare Brücke, nie gebaut.

Dall’ombra di inchiostro, un lamento discreto,
sie beobachtet, seufzt, doch sucht umsonst.
Ein unterbrochener Faden, ein geheimes Denken,
im Echo eines Zweifels, der noch nicht zuschlägt.
Der Rhythmus ist gebrochen, die Stimme unsicher.

Und in der Stille, die die Lücke weitet,
verzieht sich der Sinn, er dehnt sich aus.
Eine ganze Welt, die man nicht versteht,
für diese Pause, wo die Seele verweilt.
O, fehlendes Komma, das niemals mehr antwortet.

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