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Versisognanti

Seufzer des Meeres

Unter dem weiten Himmel, das tiefe Meer,
Seufzt nun mit einem alten Echo,
Von einer Zeit kurz, von Erinnerung tief,
Die sich noch in seiner Seele verwebt.
Es war eine Wolke, so rein und leicht,
Die eines Morgens auf seinem Spiegel tanzte,
Ein Augenblick lang, so wahrhaft gemacht,
Eine süße Umarmung, ein flüchtiges Schicksal.
Doch ein sanfter Hauch, ein Wind, der sie führte,
Trägte sie fort, jenseits des blauen Randes,
Und ließ das Meer in einem traurigen Schweigen,
Von dieser Gestalt, die nie mehr zu sehen kommt.
Und noch heute, in seinem ew’gen Lauf,
Ist jede Brandung ein tiefer Seufzer,
Das Meer sucht jenes reinliche Antlitz,
Verloren für immer in der unendlichen Welt.

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