Der Gipfel des Geschleuderten Steins
Ein Wurf riss sie von ihrer Erde fort,
ein Pfeil aus Stein gegen das Blau.
Ohne Ballast mehr, ohne Krieg mehr
mit ihrem Ursprung steigt sie empor.
Sie durchläuft eine Reise, ein kühner Staffellauf,
zu einem Punkt genau, der auf sie wartet.
Dort, wo der Stoß am zartesten wird,
ein Herzschlag in der Höhe hängt.
Kein Aufstieg mehr, kein agiler Abfall,
nur der Augenblick ihrer ganzen Reinheit.
Eine Leere der Bewegung, eine stille Pause,
bevor jede Rückkehr ihr Antwort gibt.
Doch schon steigt der unsichtbare Ruf herab,
und ihr Gipfel bricht im Abstieg.
Die Schwerkraft nimmt ihr ihr Reich zurück,
in einer Rückkehr, die die Luft verstanden hat.
Es ist kein Ende, sondern ein Zyklus, der beginnt,
von einer alten, unaufhaltsamen Kraft.
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