Ein Lächeln aus Wasser
Auf flüss’rem Spiegel, still und sanft,
ein süßer Schatten, ein Lichtschein scheint so leicht.
Kein Hauch von Hand, doch fernes Verkannt,
ein gemaltes Lächeln, das die Welle erreicht.
Jede Kräuselung, ein Strich der Vereinung,
ein Gefühl sacht, rein und ohne Ende.
Sein Schein auf Ufern, hell und so scheinend,
ein stummer Klang, den Seele bewahrte.
Dann zieht die Welle fort, das Schleier zerfällt,
doch in jedem Tropfen bleibt ein Abbild zurück.
Das Echo jenes Lächelns, das niemals verweilt,
in meinem Herzen, ein souveräner Glück.
Es ist nicht mehr da, die Gestalt ist entrückt,
doch im Schweigen noch ein Echo flüstert leis’.
So auch die Freude, wenn sie sich verkümmert,
tanzt im Gemüt und Hoffnung nährt es stets.