Das unsichtbare Raunen der Kupferadern
In die weiße Wand, wo Gips Schleier ist
Verborg’ne Pfade und gewickelte Fäden,
Es ist nicht des Windes zarter Schein,
Noch das erloschen Echo vergangener Zeiten.
Sondern ein Vibrieren, das Ohr nicht fassen kann,
Ein Gemurmel, das die Vernunft ignoriert,
Von lebendigem Kupfer, das Leben bindet,
Und ohne Rast in jeder Stunde pulsiert.
Es ist die diskrete Seele des Lichts
Die stolz fließt, niemals mit Worten,
Aus dem Schlag der Taste, der erzeugt
Die silberne Flamme, die die Nacht verletzt.
Ein elektrisches Flüstern, ein zartes Lied,
Das still jedes Heim nährt,
Ein blinder Fluss ohne jegliche Grenze,
Stummes Fundament jeder neuen Morgenröte.