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Versisognanti

Echo eines Traumes

Das nächtliche Schweigen enthüllt,
zwischen Kristallsterne, die die Leere streifen,
ein Gedanke flüstert, flüchtig und leicht,
wie eine Welle, die im endlosen Meer verweht.
Zwischen Seidenblitzen und verschwommenem Licht,
ein Verlangen erlischt, leicht wie Schneeflocken,
das Echo des Traumes löst sich im Atem der Dämmerung,
lassend Spuren einer unheimlichen, zerbrochenen Ewigkeit.
In den Adern des Himmels leuchtet die Erinnerung,
doch der Traum verblasst wie Morgennebel,
bleibt nur das Kristallflüstern zurück,
das zwischen den Sternen tanzt, ohne Umkehr.

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