Lichter der Abwesenheit
Im zerbrochenen Glas spiegeln sich
Sterne, die nicht wissen, verloren zu sein,
gefallen in die Leere eines verblassten Traumes,
Abbilder von Licht, fernab von Worten.
Der Reflex löst sich auf und gleitet fort,
wie die Erinnerung an ein Echo ohne Klang,
und im Glas, das Gestalt annimmt,
denke ich an die Nacht, die nicht zurückkehren wird.
Jeder Stern, ein Fragment des Verlangens,
gefangen in einer stillen Flüssigkeit,
leuchtet von einem Nichts, von einer Vergangenheit,
die das Herz sucht und nicht findet.
Die Sterne fallen, doch nicht die Hoffnung,
in der Leere eines entgleitenden Traumes,
der dunkle Reflex, ein Echo eines Liedes,
eine Erinnerung an Licht, nun fern.