Traumlicht
Der Reflex verliert sich beim sinkenden Abend,
zwischen den sanften Fingern eines stillen Mondes,
gespannt zwischen den Falten der verblassenden Erinnerung.
Wellen einer Vergangenheit, die das Blau berührt,
wo der Traum in ein flüssiges Geflüster zerfließt,
und malt im Herzen ein Echo schlummernden Lichts.
Ein Augenblick, der das Wirkliche und das Verborgene streift,
inmitten der Fragmente eines zerspringenden Gedankens,
und lässt ein Bild, ein Verlangen, das niemals schweigt.