Die Winduhr des Winds
In den namenlosen Gassen der unsichtbaren Stadt,
sandt die Sanduhr des Winds Zeitstaub.
Verlorene Schritte lösen sich in einem Steinhauch,
und das Echo misst zögerlich, was man nicht sieht.
Jedes Korn ist ein Fenster, geschlossen auf den Morgen,
jede Strömung erzählt von Straßen, die nicht existieren.
Die Sanduhr zählt weiter sie, langsamer Atemzug,
bis die Luft das Gesicht jener enthüllt, die nicht da ist.