Der Flüsterhauch der Schatten
Im dunklen Schweigen schreitet der Wächter,
durch Schatten, die dem Gedanken verwehen,
träumt vom Sterngesang, der noch keinen Namen kennt,
ein universelles Flüstern, ein stilles Geheimnis.
Sein Blick betrachtet den mondlosen Himmel,
sucht Erinnerungen an vergessene Lichter,
zittern in seinem Herzen, ein unerforschtes Verlangen,
die verborgene Musik zwischen der Luftfalte zu tragen.
Träumefäden verflechten sich in seinem Atem,
zwischen der Wirklichkeit und dem Wunsch nach Ewigkeit,
er hofft, dass die Dunkelheit eines Tages von Wahrheit beleuchtet wird,
und der Sterngesang endlich ein Ohr findet.
Bis dahin wacht er ohne Namen und Ende,
Wächter des Schattens, stiller Zuhörer,
im Warten, dass der Traum zu wahrem Licht wird,
und die Nacht selbst sich einem neuen Glanz öffnet.