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Versisognanti

Tanz von Mond und Himmel

Das Flüstern geht verloren in aufgelösten Wolken,
ein Himmel, der zu Schleiern aus Traum verblasst.
Mondblütenblätter, Fäden aus lichtem Schein,
streicheln das Herz, schüchtern und so leicht.
Zwischen den Falten des sich auflösenden Morgens,
verbergen sich die Flüstern eines stillen Universums,
eine feine Melodie aus Stille und Hoffnung,
die an Schattens- und Erinnerungsfalten streicht.
Im Schoß einer Nacht ohne Grenzen,
wandelt der Himmel in einen Atemzug Blütenblätterns,
wie ein alter Seufzer, der im Nichts verweilt,
und in jedem blassen Spiegelbild lebt der Traum.
So löst sich der Himmel auf, in einem zarten Flüstern,
zwischen Mondschleiern, und das Herz geht leicht verloren,
zwischen dem Wunsch nach Ewigkeit und dem Vergehen der Zeit,
ein Tanz aus Lichtern, gespannt, stumm.

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