Die geheime Geometrie des Jauchzens
Es öffnet eine Kuppel ohne Klang,
ein flüchtiger Tempel in der Kehle.
Die Zeit dehnt sich aus wie blühender Traum,
der den alten Schlaf entwirrt und löst.
La Kiefer zeichnet einen weiten Bogen,
eine milde Brücke ins Unbekannte.
Für einen Augenblick verschmilzt jeder Kontrast,
in einem leeren Atemzug.
Dann lockert sich die Seele sacht,
wie ein Segel dem Wind übergeben.
Dann gleitet es fort, die Form zieht sich zurück,
ein leises Echo im Raum.
Es hinterlässt einen Schein, eine unsichtbare Lyra,
einen Moment des Loslassens ohne Substanz.
Und die Welt kehrt zurück, ein bekanntes Bild,
doch war der Zug für einen Atemzug anderswo.