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Versisognanti

Das luftige Gedächtnis des Flügels

Als der schnelle Schatten eines Flaumens
die ätherische Ruhe eines Atems zerreißt,
beugt sich die Luft wie ein stummer Schleier,
und nimmt die Geste auf, einen unsichtbaren Kreis.

Kein Zeichen bleibt zurück, kein dichtes Zittern mehr,
nur eine Abwesenheit, kaum subtiler,
die Leere gefüllt mit einem inneren Gefühl,
das Echo einer Reise, leicht und flüchtig Stil.

Doch in jenem Ort ohne Namen, der nun weicht,
ein flüchtiger Abdruck, ohne jegliches Gewicht,
die Spur einer Bewegung, die niemand sieht,
der flüssige Schleier, zu sich selbst zurückgekehrt.

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