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Versisognanti

Das grüne Flüstern

Auf dem alten Stein, stumm und grau,
wo die Zeit nur ihren Pfad eingraviert,
ein grüner Schleier, demütig, sich niederlegt und ruht,
sein feines Gewebe, flüchtige Magie.
Hier entsteht ein Lied, das niemand hören wird.
Kein menschlicher Ton, nur ein langsamer Atemzug,
eine Hymne an die Geduld seines Keimens.
Jede Faser eine Geschichte, niemals erloschen,
das Feuer des Lebens, ohne je zu schreien.
Es ist der Hauch von feuchter, süßer Zärtlichkeit.
Umarmt den Felsen mit zartem Gefühl,
nährt seinen Hunger nach der Stille.
Der Stein, Wächter eines ferngelegenen Bettes,
nimmt das Grün auf, seinen lebendigen Anfang.
Zwei Welten vereint in einem stummen Gefühl.
So enthüllt der Moos, ohne je ein Wort zu sagen,
die Kraft, die in dem Kleinen wohnt.
Ein geheimes Flüstern, das uns tröstet,
und lädt ein, in einem anderen Moment zu lauschen,
dem Lied des Lebens, das niemals stirbt.

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