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Versisognanti

Zwischen Nebel und Sternen

Im Samt der stummen Nacht,
verblasst der Traum und dehnt sich weit,
tanzt durch Lichter eines schwebenden Meers,
ein flücht’ger Schein, ein verborg’ner Sinn.
Nebelschleier umfangen den Atemzug,
Lichtringe durch Schleier des Traums,
jeder Stern ein Traum, der in die Leere sinkt,
ein Lächeln verborgen in tiefer Nacht.
Das Nebelmeer streicht durch die Fantasie,
nackt das Sehen und enthüllt die Seele,
der Traum tanzt wie ein endloses Märchen,
zwischen Sternebild und Wellenstille.
Und schließlich verfliegt der Traum im Licht,
lässt Spuren von Sternen und Gedächtnis zurück,
ein Schritt durch Schleier aus Nebel und Wunsch,
im Echo eines Zaubers, der noch strahlt.

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