Die Sterne, zerbrochen, flüstern zwischen den leeren Kelchen der Nacht, jedes Fragment ein flüchtiges Echo von Träumen, die im ersten Schein verblassen. Der Mond fällt herab, stummer Fall, trägt die Träume in Scherben trüber Licht, Im Schweigen brechen Melodien von Wünschen und Hoffnungen, nie mehr gehört.