Schatten der Träume
Der Horizont schweigt, ein Geheimnis in stillem Schleier,
und ein Traum lächelt lautlos, vom Himmel genähert.
In Schweigen weitet es sich, über Zeit und Furcht hinaus,
ein verborg’nes Lächeln, wie ein Stern, der alles macht aus.
Dort verliert sich ein Angesicht aus Licht im tiefen Blau,
wo die Träume jagen und das Herz zum Stillstand kam,
über jenes Morgen, das sich noch nicht enthüllt,
hat das Lächeln des Horizonts, friedvoll, sich verhüllt.