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Versisognanti

Traum der Welle

Wohnstätte von Dämpfen und zitternden Lichtern,
der Traum schwebt auf den Gewässern des Vergangenen,
eine zerbrechliche Gestalt, fast durchscheinend,
die tanzt in den Falten einer verblassten Zeit.
Die Wellen flüstern verblichene Geschichten,
ein Echo einer Erinnerung, die das Herz bewahrt,
wie ein Seidenfaden, den der Wind verliert,
bleibt das Flüstern eines ferner Sehnsuchtswunsches.
Der Blick verliert sich, streichelt Bilder,
Spuren eines Lächelns, das nun verblasst ist,
der Spiegelung eines Traumes, die den Händen entgleitet,
vom Antlitz des Wassers, langsam verweht.
Und in der Stille, die meinen Gedanken umhüllt,
bleibt das süße Gewicht einer leichten Illusion,
eine Erinnerung, die auf den Wellen der Ewigkeit tanzt,
in der Zeit, die von einem verlassenen Traum berührt ward.

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