Jenseits des unsichtbaren Spiegels
Der See schweigt, verborgen im Samt,
wo Träume tanzen auf blinden Gewässern,
flüchtige Spiegelbilder einer geheimen Welt,
die das Herz bewahrt zwischen Stille und Reim.
Ein Flüstern von Lichtern, leichte Stimmen,
zerbrechen in Wellen stiller Tanzart,
und der Traum enthüllt im unsichtbaren Spiegel,
die Schönheit einer Leere, die alles umarmt.
In der Stille geht das Bild verloren und kehrt zurück,
wie ein Traum, der zwischen Sein und Nichtsein schwebt,
geküsst von der Welle eines zarten Verlangens,
in dem See, der lädt, die Unendlichkeit zu kennen.