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Versisognanti

Sternendurst

Ein ausgetrockneter Brunnen, ein rissiger und stummer Hals,
Kein Wasser mehr, das der Himmel umarmen kann.
Doch ein alter Durst durchdringt die Seele tief,
Nach tausend Sternen, was man noch träumen kann.
Vergebens blickt die Dunkelheit auf eine offne Wunde,
Die Konstellationen tanzen oben wie ein Schleier.
Ohne Wasserspiegel ist ihre Seele voller Zweifel,
Ein Durst nach Licht, der keinen Himmel mehr findet.

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