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Versisognanti

Mond im Schatten der Zeit

Zwischen den Falten der Zeit birgt sie sich,
ein stilles Lächeln eines alten Mondes,
kaum berührt von einer Erinnerung,
die zwischen Schatten verlorener Sterne tanzt.
Ihr Schein ist ein Seidenschleierflüstern,
das die Falten einer vergangenen Stunde streift,
Wächter von Geheimnissen in der Dunkelheit des Herzens,
ein Stern, der jenseits jeder Erwartung strahlt.
Versteckt zwischen Fäden von Erinnerung und Traum,
bricht es ein Lächeln, das man nicht sieht,
doch in der Stille ist es noch spürbar,
wie ein Blitz, der die Leere durchquert.
Und im Schweigen flüstert der Mond,
auch verborgen lebt mein Lächeln weiter,
und beleuchtet die Falten der Zeit,
für wer hört sein süßes Leiden wahr.

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