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Versisognanti

Kristallhauch

Im Atem eines begrabenen Traumes,
zwischen Zuckerwellen und kälter Nebel,
Geister eines Himmels, der nicht mehr ist,
flüstern Stille von Stimmen, die nie erklangen.
Das Meer aus Wolken erwacht langsam,
ein Schlag von zerbrochenen Kristallflügeln,
Wiege von Hoffnungen, die nicht wagen zu sein,
verborgen in den Falten eines verlorenen Herzens.
Doch in jenem Schatten der Stille,
ein zarter Hauch, wie ein vergessenes Verlangen,
entzündet das Feuer schlafender Träume,
denn selbst das Verborgene kann wiedergeboren werden.

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