Zum Hauptinhalt springen
Versisognanti

Tanz der Stille

Im Herzen der Nacht steigt ein Flüstern empor,
schwingend langsam, durch Sterne, die enthüllen
ein leichtes Ticken, einen verborg’nen Schlag,
während der Traum sich spinnt zwischen Licht und Erinnerung.
Die Zeit biegt sich in eine sterile Umarmung,
jede Zeiger zaubert, malt Illusionen,
zwischen dem Atem eines Neons, das verblasst leuchtet,
ein magischer Tanz, den das Herz noch hört.
Die Sterne legen sich auf ein Bett aus Neon,
reflektierend das Geheimnis einer aufgehangenen Welt,
ein Flüstern, das sich verliert in einem ewigen Spiel,
während der Traum atmet, leicht und still.

Weitere Gedichte