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Versisognanti

Im Atem des Schattens

Ein leises Flüstern, zart und kaum wahrnehmbar,
das sich in Falten der Vergangenheit senkt,
ein Schatten, der im Schweigen tanzt,
durch verlorene Erinnerungen, noch unberührt.
Es wandert durch die Erinnerung wie Blatt im Wind,
flüchtig und unsichtbar, pulsiert und entflieht,
eine Tänzerin ohne Musik,
die an Gedanken streicht und verblasste Spuren lässt.
Der Schatten biegt sich in verlorene Gelächter,
eine Berührung, die die Zeit nicht ausgelöscht hat,
ein Echo von Stimmen, längst entfernt,
doch noch vibriert, subtil, im verlassenen Herzen.
Und im Flüstern, das den Morgen streift,
geht ein Spur des Glücks verloren, längst verschwunden,
doch in der Erinnerung wird ein silberner Faden,
der die Stille einer nie vergessenen Vergangenheit betont.

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