Himmlischer Ballett im vergessenen Leinen
Über das vergessene Leinen, ein blasses blaues Meer,
wo der Nachtwind ein langsames Flüstern ist,
erhebt sich eine Bühne unendlich, von Geheimnis umhüllt,
und die Sterne entzünden sich, eine wahre Stickerei.
Jeder ferne Stern, ein Tänzer in Ruhe,
zeichnet seinen Schritt, ohne Eile, in reinem Schweigen.
Die Sternbilder, Juwelen verstreut in der Tiefe,
tanzen ohne Klang auf dem Schleier der Welt.
Ein stummer Walzer, ein Dreh der Ewigkeit,
während das Feld ruht, in seiner stillen Hingabe.
Dunkelblau und Silber, ein göttliches Gewebe,
zwischen gebogenen Stielen und Licht, das sich neigt.