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Versisognanti

Flackern von Erinnerungen

Die Zeit hält inne, zwischen stummen Sternen,
ein sanftes Flüstern von Wasser-Träumen,
zwischen Ruine und Ruh’, ewige Momente,
wo das Herz sehnt, auch unter dem Lauf.
Flüchtiges Licht auf vergessenen Mauern,
die Erinnerung gleitet, zart und kalt,
ein Wellenschlag in Falten der Nacht,
ruft die Vergangenheit herbei, die nicht verweht.
Die Sterne flüstern in fernem Echo,
fremde Träume am Abgrundrand,
zwischen zerbrochenem Stein und Himmel unendlich,
bewegt der Wunsch, stumm und weit.
In dieser Zeit des Stillstands, schweigt alles,
doch das Herz hört zu, zwischen Wasser und Sehnsucht,
ein Traum, der lebt, zwischen Ruine und Glas,
und geht verloren, leicht, in einem verblassten Stern.

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