Das Flüstern des Eises
Im Schweigen eines gefrorenen Herzens,
löst sich ein Flüstern auf, verträumt,
es sehnt nach der Wärme eines verborg’nen Sonnenuntergangs,
zwischen Lichtern, die kaum von Abwesenheit beleuchtet sind.
Jeder Schlag ist ein Seufzer von Schnee,
ein zerbrechlicher Tanz zwischen Traum und Frost,
es sucht das Feuer einer fernen Dämmerung,
doch verharrt in einem Echo aus Honig.
Das Eis träumt von der Wärme des Meeres,
einer Umarmung, die keine Grenze kennt,
während der Spalt eines kalten Verlangens,
sich öffnet ohne zu wissen, was es birgt.
Und doch verbirgt sich in diesem feinen Flüstern,
eine Hoffnung, dass die Sonne eintreffen kann,
um den Vorhang des Schweigens zu lüften,
und endlich die Wärme einer Morgendämmerung gebären zu lassen.