Echos von Sternen in den Gassen
Unter dem lärmenden Himmel lehnen die Sterne an den Ellbogen der Gassen.
Sie sprechen leise, zwischen Ziegeln und flackerndem Licht.
Sie erzählen Träume, die der Tag nie wagte zu bewahren.
Jeder Stern enthüllt ungesagte Wünsche, ein Haus, das nicht existiert, eine Straße, die im Hintergrund bleibt.
Die Gassen lauschen, neugierig, und zeichnen geheime Karten mit Rauch.
Und der Wind trägt Namen, die nie einen Mund gefunden haben.
Vielleicht wird dieser Traum morgen auf die noch frische Wand geschrieben.
Das Echo biegt sich, dehnt sich aus, und wird ein Weg für jene, die glauben wollen.
Wir bleiben hier, und halten den Mund der Nacht offen.