Die letzte Standhaftigkeit des Korns
Unter dem ruhigen Köcheln,
ein Reich gewundener Fäden,
jede Ähre erwartet ihren Kuss,
den Biss, der nicht stört.
Es ist noch kein Verlassen,
kein weiches Niederknien ohne Echo,
sondern eine Sehne aus Sonne und Erinnerung,
eine Grenze, wo die Zeit spielt.
Es trägt die Würde des Bodens, der es nahm,
die Sturheit des Samens, der neu geboren wird,
eine Seele, die, obwohl vergangen,
flüstert und verstummt nicht.
Ein Bund, geschmiedet zwischen Wasser und Feuer,
ein Geheimnis bewahrt in seinem Kern,
bevor es Geschichte wird im Bissen,
ein Augenblick des Ewigen, kein Klagen.