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Versisognanti

Der verborgene Kuss der Wolken

Schwebeleicht, streichen sie durch die Stille,
Wolken, die im goldenen Nichts flüstern,
Auf Gipfeln des Traumes, ein Hauch von Furcht,
Das die Luft streift, ohne Geräusch zu machen.
Mit einem Hauch berühren sie sich kaum,
Wie Geheimnisse, die der Himmel bewahrt,
Ein unsichtbarer Kuss gemalt zwischen Wolken,
Der sich nur zeigt, wer weiß zu lauschen.
Sie steigen auf mit Flüstern von Dampf und Schleier,
Geschleudert hoch, in die Ekstase des Unbekannten,
Jenseits der Grenzen, wo der Traum zum Dollar wird,
Bleibt ein Schein des Friedens im Herzen des Himmels.
Und so kleidet sich die Stille in verborgene Liebe,
Nicht gesagt, doch gefühlt zwischen Wolken und Herz,
Ein zarter Kuss, zwischen Flug und Verlangen,
Der ewig lebt auf den Gipfeln des Traumes.

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