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Versisognanti

Der Schatten im Tanz des Traumes

Im Schweigen streift es, leicht und flüchtig,
ein Schatten, der tanzt auf stillen Wellen,
berührt die Träume, die nun verblüht sind,
und geht verloren zwischen Sternen, die blinken.
Im Zwielicht von zerbrochenen Schleiern,
flüstert Geheimnisse vergangener Zeiten,
verweht durch Falten menschlicher Herzen,
wie eine Erinnerung, die aus den Händen weicht.
Sein Schritt, ein Echo der Nostalgie,
streift die Gewässer einer fernen Welt,
tragend ein Herz voller Enttäuschung,
eine Botschaft einer längst verlorenen Liebe.
Und wenn der Traum am Morgen zerfließt,
verblasst der Schatten, leicht und ohne Gewicht,
lassend im Herzen einen braunen Zauber,
ein Geheimnis, das bleibt, fragil und stumm.

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