Wächter unter den Wellen
Der Sturm flüstert, langsam und tief,
der Träume beschützt, die im Meer verborgen sind,
eine Stimme, die man nicht sieht, doch hört,
ein Erbe von Stürmen und versteckter Ruhe.
In seinem Brüllen ein Murmeln von Geheimnissen,
Wolkenschatten, die als Schild dienen,
das Herz beschützen, das ruht und träumt,
in den Falten einer versunkenen, wahren Welt.
Und wenn der Himmel ruhig wird, still,
bleibt das Flüstern, Wächter der Sehnsüchte,
treuer Hüter verborgener Winkel,
bis der Wind sich wieder hörbar macht.