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Versisognanti

Der Monolog des kalten Wächters

Es ist ein tiefes Summen, stetig, stumm,
im innersten Schoß des Hauses.
Kein Atemzug, kein Klagelied, kein Gruß,
doch der Rhythmus, der wacht, und niemals ruht.

Unter der weißen Rinde, eine innere Welt
aus Frost und unerfüllten Versprechen.
Es riecht nicht nach Warten oder ew’ger Zeit,
doch bewahrt es verblasste Sommerheit.

Treuer Wächter, immer wach und hell,
ignoriert Träume, Worte, die uns quälen.
Sein Glaube ist an ein Leben, das man versteht,
wie warten, das weiß, was es bewahren steht.

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