Zum Hauptinhalt springen
Versisognanti

Der Mond, der tanzt in den Falten des Meeres

Im Schweigen, ein verborgenes Antlitz,
die Luna streift uralte Gewässer,
ein Lächeln des Schweigens, vom Zeiten Schleier,
das wahre Winde zeichnet.
Zwischen den Falten langsamer Wellen,
funkelnd in ihrem stummen Spiel,
ihr Tanz ist ein bewahrter Geheimnis,
zwischen Wasserflüstern und Träumen ganz sacht.
Die faltige Haut des Meeres, Zeugin,
umhüllt das Antlitz, streichelt es sacht,
während das Lächeln in den Wellen geht,
ein Echo eines Lächelns, das niemand sieht.
Und so die Luna, ohne Worte,
macht ihren stillen Tanz ewig,
in der Umarmung tiefer Gewässer,
ein stilles Lächeln voller Hoffnung.

Weitere Gedichte