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Versisognanti

Der Atem zwischen den Sternen

Im Herzen der stillen Uhr,
ein langsamer, unsichtbarer Hauch,
flüstert durch die Fasern der Zeit,
tanzend mit unbesiegbaren Lichtern.
Jeder Tick, eine Welle der Ruhe,
die die tiefe Nacht streift,
zählt Atemzüge einer verborg’nen Vergangenheit,
gespannt zwischen Traum und Wunder.
Die Sterne hören sein Geheimnis,
zwischen unsichtbaren Kreisen und Melancholie,
sie seufzen, und in einem fernen Flüstern,
wird der Tanz zur Ewigkeit.
Und so atmet die Uhr,
während der Himmel sich verliert und findet,
ein Tanz durch himmlische Träume,
ein Schlag der Zeit, der niemals müde wird.

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