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Versisognanti

Das poröse Schweigen des verblassten Namens

Es ist kein absolutes Nichts, kein Fehlen von Klang,
doch ein gehaueter Raum, ein Atem des Guten,
das die Lippe findet und dann verliert im Zauber.
Ein Schweigen, das filtert, nicht rein, noch sehr viel,
fest genug, um des Gedankens Spur zu stören.
Es ist ein unsichtbarer Poren im großen Vokabular.

Es lässt die Erinnerung an der Schwelle streifen,
gespannt für einen Moment, und dann schnell entkleidet
die erwartte Identität, die unsagbare Stimme.
Es ist dort, wo das Echo fehlt, und der Geist akzeptiert,
dass dieser verblasste Name nicht ganz verschwunden ist,
sondern atmet in einer Höhle, leicht und verborgen.

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