Das Herz der Sterne
Im weiten Schweigen, ein geheimnisvoller Puls,
streift die Wasser eines namenlosen Meeres,
verlorene Sterne, Zeugen einer stillen Zeit,
die Träume flüstern in einer Luft ohne Hunger.
Das Meer bewahrt die verborgenen Träume,
verloren in den Wellen wie Schleier der Nacht,
jeder Schlag ein Andenken, das man nicht sieht,
eine Melodie, die Verzweiflung und Schweigen verachtet.
Ein unsichtbarer Rhythmus, ein flüchtiger Puls,
der durch die Leere von Nächten ohne Wiederkehr zieht,
entfacht das Herz eines beständigen Echos,
bis Meer und Sterne in Ruhe sich öffnen.
Und in der Stille verliert sich ein Flüstern,
Atem von Jahreszeiten unwiederbringlich fern,
Sterne und Meer, ein Geheimnis, das unbekannt bleibt,
ein Herzschlag verborgen zwischen Liminalität und Sehnsucht.