Das Echo der vergessenen Sterne
Im gedämpften Dunkel des verborg’nen Gedächtnisses,
leuchten stumm Funken einer flüchtigen Zeit,
unsichtbare Tänze in den Falten der Zeit,
die Träume wiegen, gesegnet und netzartig rein.
Gespenst von Lichtern, die aus klarem Gedenken entgleiten,
flüstern Melodien ferner Welten, nie besucht,
ein Tanz ohne Lärm, ohne jegliche Stimme,
der im Ewigen hängt, zwischen Nichts und allem Sein.