Das Flüstern zwischen den Sternen
Im violetten Samt des eingewickelten Traumes,
flüstert die Uhr ein verlorenes Echo,
zwischen unsichtbaren Minuten verliert sich Zeit,
im feinen Flüstern eines verflauhten Augenblicks.
Mit geschlossenen Augen lausche ich dem alten Lied,
der Zeit, die ihre Bereiche zermahlt,
ein Tanz von Partikeln und Stille rein,
entgleitet wie seltenes Wasser durch die Finger.
Die Sterne lauschen, wach und stumm,
dem leisen Flüstern eines fliegenden Herzens,
ein Traum gemessen an Seufzern,
zwischen den Falten eines nur mir eigenen Glühens.
Und in der Stille findet sich das Herz wieder,
zwischen den Schlägen einer verblassenden Uhr,
ein letztes Echo, ein enthüllter Wunsch,
im Schoß des Traumes, süß und unvorsichtig.