Das Flüstern des Universums
Im Schweigen zwischen Sternen, ein leichtes Seufzen,
ein Universum tanzt, geboren aus Wind und Heu,
In Zeitenfalten verstrickt sich das Verlangen,
Eine Melodie flüchtig, die an Gedanken streift.
Das Flüstern verliert sich in tausend ferne Echos,
Worte von Galaxien, die durch Ebenen ziehn,
Doch in jeder Schwingung wird ein Geheimnis enthüllt,
Ein unsichtbarer Rhythmus, der niemals besiegt wird.
In Zeitenfalten löst sich alles auf,
Wie ein verborgner Traum, den Herz nicht löst,
Doch ich lausche noch, durch Schatten, die sich wandeln,
Dem Flüstern des Universums, das niemals ruht.
Und so tanzen sie, ewig und stumm,
Zwischen Jetzt und Gestern, Spiralen, die sich windeln,
Das zarte Flüstern, das uns bindet und fordert,
Im Tanz der Ewigkeit einer nie verblassenden Macht.