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Versisognanti

Die Seele der Sterne

Ein zarter Seufzer in der stummen Nacht,
Geheimnisse leuchten ohne Klang,
Sie streifen Träume, die im Geist verbracht,
Von einer Liebe, höher und lang.
In den Abgründen seufzt ein Flüstern sacht,
Ein Tanz von Lichtern, diskret und souverän,
Spuren der Sehnsucht, die das Herz erwacht,
Eine Realität, doch fern wie jenen.
Licht, das den Schleier des Traumes streichelt,
Trägt die Seele in unendliche Räume fort,
Ein Echo des Friedens über trügerliches Gehelt,
Im stummen Schoß fataler Tage dort.
Und so erhebt sich der Seufzer ohne Ton,
Zwischen sterben Sternen und Träumen nie genannt,
Ein feiner Faden, der das Herz durchquert schon,
Im Schatten der Nacht, ewig unbesiegt ward.

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