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Versisognanti

Das Flüstern der Träume

Im blauen Schweigen steigt ein Flüstern empor,
ein Himmel von gefallenen Schleiern, seufzender ew’ger Sorge,
durch Wolkenfalten, die der Wind sanft streift,
wo Träume jagen, flüchtig und ohne Furcht.
Zwischen verlorenen Sternen und vergess’nen Wünschen,
verbergen sich Geschichten von Welten, die nie gesehen,
jeder Wolkenfaden ein geflüstertes Geheimnis,
eine Berührung von Hoffnungen, von Träumen, die niemals vergischn.
Und das Herz lauscht im gedämpften Schlag,
dem feinen Lied eines Himmels, gewoben aus Träumen,
von Hoffnungen, von unsichtbaren und tiefen Geweben,
die nur die Seele spüren kann, im stillen Zuhören.

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