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Versisognanti

Das Flüstern der Zeit

Im Herzen der Nacht murmelt eine Uhr,
Zwischen sanften Sternen verbirgt sich ihr Schritt,
Ein stiller Tanz, den Himmel verzaubert,
Wo Zeit und Traum sich vermischen, antwortet es.
Sein leichtes Flüstern streift die Unendlichkeit,
Folgend dem Echo eines verlorenen Gedenkens,
Zwischen den Flüstern eines längst vergangen Traumes,
Verirrt sich im Nichts, rau und verboten.
Und in der Stille eines vergessenen Schattens,
Tanzt die Uhr, ohne Furcht, ohne Stimme,
Wiegt eine Illusion, längst verloren und besiegt,
Während der verborgene Traum sich auflöst, schweigt und bewegt.
So geht die Zeit zwischen Sternen und Stille verloren,
In einem Atemzug zwischen Traum und Wirklichkeit,
Ein altes Flüstern, das niemals verblasst,
In der ewigen Stille einer dunklen Wahrheit.

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